Wir würden Sie 100.000 EUR anlegen?

Das hat Statista über 1.000 Menschen in Deutschland gefragt. Interessantes Ergebnis: 45% der Befragten würden weiterhin in Immobilien (Grundeigentum) investieren. Und das trotz der hohen Preise. Lesen Sie hier mehr über die Umfrage des Statista Global Consumer Survey.

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FAZ: Wie viel wir künftig fürs Wohnen bezahlen

Das Wirtschaftsressort der FAZ analysierte eine Studie von Empirica mit dem Ziel die Frage zu beantworten, wie es in und nach der Corona-Krise auf dem Immobilienmarkt weitergeht. Natürlich kann diese Frage niemand mit Sicherheit beantworten. Aber die Auswertung von Empirica kommt zu dem Ergebnis, dass die Verkaufspreise, selbst nach Beginn der Corona-Krise in Hamburg, München und Berlin weiter stiegen. Nur in Frankfurt wurde weniger verlangt.

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DESTATIS - Statistisches Bundesamt

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte interessante und aktuelle Zahlen zum Immobilien­vermögen privater Haushalte in Deutschland. Danach stieg das Immobilienvermögen privater Haushalte auf durchschnittlich 136.000 EUR im Jahr 2018. Das ist im Vergleich zu 2013 ein Anstieg von beachtlichen 31,3 Prozent.

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Immobilienatlas 2019 der Prognos AG

Im aktuellen Immobilienatlas 2019 hat die Pognos AG regionale Wohnungsmärkte ausgewertet. Die Studio soll durch eine fundierte Wissensgrundlage Entscheidungen über Investitionen im Wohnungsmarkt erleichtern. Der Immobilienatlas ergänzt den Zukunftsatlas der Prognos um eine spezifische Auswertung von 401 regionalen Wohnungsmärkte.

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Beruhigende Commerzbank-Studie: Der Immobilienboom hält an

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen weiter. Dabei warnen Experten schon seit einiger Zeit vor einer Blase. Die Commerzbank hingegen rechnet mit einer Fortsetzung des Booms - und verweist auf den so genannten Erschwinglichkeits-Index. Die niedrigen Zinsen und auch die ordentlichen Lohn-Steigerungen in Deutschland sorgten weiterhin dafür, dass Wohnimmobilien im historischen Vergleich für Sparer erschwinglich blieben.

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Finanztest: Kaufen oder mieten? Preise für 115 Städte und Kreise ...

Der Preisanstieg für Immobilien setzt sich unvermindert fort. Vor allem in den Metropolen haben die Preise für Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr zweistellig angezogen. Die Immobilien-Experten der Stiftung Warentest haben in einem Bericht die Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken ausgewertet und geben einen detailierten Überblick über die Preise und Mieten in 115 Städten und Kreisen. Sie zeigen, wie Käufer rechnen müssen, um keine überhöhten Preise zu zahlen.

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Immobilienmarkt Deutschland

In einem interessanten Streitgespräch auf Einladung der Zeitschrift "Capital" diskutieren Tobias Just und Rainer Braun über die steigenden Preise am Immobilienmarkt in Deutschland und die Gefahren für Kapitalanleger.

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Immobilienmarkt in Deutschland zieht weiter an

Statista veröffentlicht eine interessante Grafik über die Anzahl der Transaktionen und den Geldumsatz bei allen Immobilienarten in Deutschland von 2007 bis 2016. Danach zeichnet sich auf dem deutschen Immobilienmarkt keine Entspannung ab. Die Preise für Immobilien steigen nach aktuellen Daten der Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik weiter.

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DG HYP analysiert die Entwicklung der Immobilienmärkte

Die DG HYP analysiert als gewerbliche Immobilienbank regelmäßig die Entwicklung der Immobilienmärkte. In einer nun vorliegenden Studie setzt die Bank Ihre Reihe zum „Immobilienmarkt Deutschland“ fort, die regelmäßig im Herbst erscheint. Der Research-Bericht beschäftigt sich mit den Entwicklungen auf den Handels-, Büro- und Wohnimmobilienmärkten in den deutschen Metropolen.

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Häuserpreisindex für Deutschland bis 2016

Statista untersuchte die Entwicklung der Hauspreise in Deutschland im Zeitraum der Jahre von 2000 bis 2016. Der abgebildete Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes bezieht sich sowohl auf die Entwicklung der Kaufpreise neu erstellter als auch auf die bestehender Wohnimmobilien einschließlich Grundstück.

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Die deutschen Städte mit den größten Zukunfts-Chancen

Zum fünften Mal hat das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg die 30 größten Städte Deutschlands auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht.
Leipzig hat in diesem Jahr deutlich aufgeholt und belegt in der Studie Platz 2.

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Welt/N24: "Das Problem an Preisblasen ist, dass man immer erst dann wirklich weiß, dass es eine gab, wenn sie geplatzt sind. Das wirtschaftswissenschaftliche Forschungs- und Beratungsinstitut Empirica versucht jedoch Hinweise darauf über einen sogenannten Blasenindex zu ergründen".
In einem sehr lesenswerten Artikel geht die Welt der Frage nach, ob und in welchen Ländern es derzeit zu einer Immobilien-Preisblase kommen kann. Das wirtschaftswissenschaftliche Forschungs- und Beratungsinstitut Empirica versucht jedoch Hinweise darauf über einen sogenannten Blasenindex zu ergründen.

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