Aktuelle Studie des IVD zu Immobilienpreisen

Studie des IVD zu Immobilienpreisen

In einer aktuellen Studie untersuchte der Immobilien-Verband IVD den deutschen Immobilienmarkt. Vor allem in den Metropolen haben sich die Kaufpreise für Immobilien zuletzt weiter erhöht. Im Deutschland-Mittel sind 2016 die Preise für Eigentumswohnungen um gut 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die Studie stellt weiterhin fest das trotz der gestiegenen Preise für Immobilien Einfamilienhäuser noch nie so erschwinglich wie heute waren.

Das größte Preisplus für Eigentumswohnungen gab es demnach in Frankfurt/Main.

Die Studie des IVDs kommt zum Fazit:

  • Nachholeffekte in allen Segmenten
  • Preisdruck in Metropolen nimmt zu
  • Wohneigentum in Deutschland muss stärker gefördert werden

 

Erschwinglichkeitsindex - Trotz der gestiegenen Preise für Immobilien waren Einfamilienhäuser somit noch nie so erschwinglich wie heute.

In der Studie wird auch ein Erschwinglichkeitsindex ermittelt. Dieser Erschwinglichkeitsindex setzt sich aus den Faktoren Immobilienpreise, Löhne sowie Zinsniveau zusammen. Er gibt Auskunft darüber, inwieweit es für einen durchschnittlichen Haushalt finanziell möglich ist, ein Einfamilienhaus zu erwerben. Der Indexwert erreicht 2016 mit 143 einen Höchststand. 2006 lag er noch bei unter 100. Dieser Höchststand wird vor dem Hintergrund des historisch tiefen Zinsniveaus, das unter anderem Baukredite günstig macht, sowie vergleichsweise stark gestiegener Löhne erreicht.

Quelle: Pressemitteilung des IVD unter http://ivd.net/preise-fuer-wohneigentum-steigen-staerker-als-in-vorjahren/

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.